07.09.2014
Souffle bis Offendorf
Start 9:05Stop 13:23
Distanz 31,9 km
Vmax 43,8 km/h
Schleusen 4
Okay, mir ging es schon mal besser....:-(
Wir haben den wunderbaren schwarzwälder Schinken entgegen genommen, den Katja´s Eltern uns geschenkt haben. Vielen Dank dafür, wir werden uns den schmecken lassen, sobald wir wieder feste Nahrung zu uns nehmen können hahaha
Nach dem Frühstück, welches heute aus Kaffee bestand, haben wir abgelegt, denn pünktlich um 9:00 ging die Ampel der Schleuse an...es geschehen noch Zeichen und Wunder hahaha
Allerdings war die nächste und gleichzeitig letzte Schleuse des Rhein-Marne-Kanals dafür aus.
???
Das hatten wir bisher auch noch nicht, also anlegen und Katja ging zum Schleusentelefon und hat den Schleusenwärter herbeigerufen. Der kam auch relativ bald und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen.
Nach der Schleuse sind wir offensichtlich durch das Nutria-Paradies gefahren und die haben sich nicht einmal von Fussgängern oder Radfahrern aus der Ruhe bringen lassen.
Die Nordschleuse hat uns schließlich in den Rhein entlassen, wo Stefan bergab nach Gambsheim ist und wir bergauf erstmal nach Kehl zum Tanken gefahren sind. Wir haben dort ca. 300L getankt und sind danach auch Richtung Gambsheim und haben die Motorchen freigeblasen ;-)
Als wir dort ankamen, waren Stefan und Katja gerade am Abschleusen und wir mussten warten. Die zweite Kammer kam schnell mit Sportbooten hoch und wir konnten direkt einfahren. Leider mussten wir auf ein weiteres Sportboot warten, dass in schneller Verdrängerfahrt bis kurz vor die Schleuse fuhr und somit für ordentliches Geschaukel sorgte, welches sich in der Schleuse natürlich nicht so schnell beruhigt. Anstatt das es jetzt los ging, mussten wir noch weiter warten, weil noch ein Sportboot kam, offensichtlich ein Bekannter vom Schleusenpersonal, weil er nach dem Anlegen ausstieg und ins Gebäude ging. 15 Minuten später kam er raus und die Schleusung ging los.
Wir haben fast eine Stunde für dies Schleuse gebraucht :-(
Gemütlich in Offendorf angekommen, haben wir noch einen kleinen Abstecher zu den Rooses und Genthners gemacht und haben unseren Liegeplatz wieder bezogen.
Damit ist unsere Reise zu Ende. Etwas schwermütig haben wir am nächsten Tag, bei schönstem Wetter, das Boot ausgeräumt (Klamotten, Bettwäsche, etc.) und haben Day intensiv gereinigt.
Nachmittags sind wir nach Hause gefahren.
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